Bestattungen seit 1889

Für Sie jederzeit erreichbar unter 05171 / 99180




Mehr als nur Bestattungen


Der Sterbefall tritt ein


Wenn Sie von einem lieben Menschen Abschied nehmen müssen, bestimmen Schmerz und Trauer Ihre Gedanken und Gefühle. In einer solchen Situation fällt es nicht leicht, die Gedanken und Handlungen auf zwingend erforderliche Aktivitäten zu konzentrieren.

Wenden Sie sich in einem solchen Fall vertrauensvoll an uns. Wir begleiten und unterstützen Sie auf dem Weg Ihrer Trauer und sorgen für einen angemessenen Abschied.


Der Sterbefall tritt ein

Ist ein Angehöriger in der Wohnung verstorben, benachrichtigen Sie zuerst einen Arzt, nach Möglichkeit den Hausarzt.

Ist dieser nicht erreichbar wenden Sie sich an den diensthabenden Notarzt. Der Arzt stellt den Tod fest und stellt die Todesbescheinigung aus.

Ist der Verstorbene dem Arzt nicht persönlich bekannt halten Sie den Personalausweis bereit.

Tritt der Tod im Krankenhaus oder in einem Seniorenheim ein, erledigt die Verwaltung die nötigen Dinge.

Bei Nichterreichbarkeit des Hausarztes wählen Sie die Sammelnummer des

Ärztlicher Bereitschaftsdienst 116-117 oder den Notruf 112.



Wie geht es weiter?

Nach dem der Arzt informiert ist sollten Sie sofort mit uns Kontakt aufnehmen, telefonisch oder persönlich.

Der Ort oder die Umstände des Ablebens verpflichten Sie nicht, ein bestimmtes oder durch Dritte beauftragtes Bestattungsunternehmen zu akzeptieren.

Entscheiden Sie sich nach Ihrem persönlichen Empfinden oder aufgrund von Empfehlungen von Verwandten oder guten Freunden.

Wir sind immer für Sie erreichbar und beraten Sie vertrauensvoll bei allen auftretenden Fragen.

Das Beratungsgespräch kann bei Ihnen zu Hause oder in unseren Geschäftsräumen geführt werden.



Abwicklung aller nötigen Arbeiten

Nach der Erteilung des Auftrages erledigen wir für Sie schnell und zuverlässig alle anfallenden Formalitäten.

  • Anmeldung des Sterbefalles beim Friedhofsamt
  • Terminabsprache mit Geistlichen und Kirchenmusikern oder weltlichen Trauersprechern
  • Beurkundung des Sterbefalles beim zuständigen Standesamt
  • Beantragung der Drei-Monats-Rente für Witwen und Witwer (Sterbevierteljahr)
  • Gegebenenfalls Abmeldung der Rente auch beim Versorgungsamt
  • Beantragung des Sterbegeldes bei Gewerkschaften, Berufsgenossenschaften usw.
  • Korrespondenz mit Versicherungsgesellschaften zur Auszahlung der Versicherungsleistungen
  • Vermittlung der Traueranzeige in der Tageszeitung
  • Druck von Trauerbriefen und Dankkarten incl. Umschlägen


Die Formalitäten

Für die Erledigung der Formalitäten werden folgende Unterlagen benötigt:

  • Beim Standesamt:
    • Geburtsurkunde
    • Familienstammbuch oder Heiratsurkunde
    • bei Eheschließung ab dem 01. Januar 1958 den Auszug aus dem Familienbuch
    • bei Eheschließung ab dem 1.1.2009 die Eheurkunde und die Geburtsurkunde
    • Sterbeurkunde des verstorbenen Ehegatten (Bei Witwen und Witwern)
    • Scheidungsurteil oder Heiratsurkunde mit Scheidungsvermerk (Bei Geschiedenen)
    • den Personalausweis des Verstorbenen, alternativ eine aktuelle Meldebescheinigung des Einwohnermeldeamtes oder die Befreiung von der Ausweispflicht.

Alle Unterlagen bekommen Sie nach der Beurkundung im Original zurück!

  • Für Meldungen an Rententräger, Krankenkasse, Versicherungen usw.
    • Rentenmitteilung (neuester Stand)
    • Unterlagen der Betriebsrente (falls vorhanden)
    • Gesundheitskarte der Krankenkasse zur Abmeldung der Mitgliedschaft
    • Versicherungspolicen von Lebens- oder Sterbegeldversicherung
    • Schwerbehindertenausweis zur Rücksendung an das Nieders. Landesamt
    • Aktenzeichen des Versorgungsamtes (Nur für Empfänger einer Versorgungsrente)


Die Wahl der Bestattung

Die Art wie ein Mensch zur Letzten Ruhe gebettet wird entscheidet in erster Linie der Verstorbene selbst. Daran sollten sich die Angehörigen aus moralischen Gründen halten.

Hat der Verstorbene den Wunsch über die Art der Bestattung nicht mündlich oder schriftlich kund getan, entscheiden die nächsten Angehörigen über Bestattungsart und Beisetzungsort. Als Bestattungsart kann zwischen der Erd-, Feuer-, See und der anonymen Bestattung gewählt werden.

Sind mehrer Angehörige vorhanden, obliegt das Bestimmungsrecht den Angehörigen in folgender Reihenfolge:

Ehegatte, Kinder, Enkelkinder, Schwiegerkinder, Verwandte, Verlobte, Lebenspartner

Bei Streitigkeiten und gleichberechtigten Verwandten muss notfalls eine gerichtliche Entscheidung gefällt werden.

empty